Café, Film-Screening mit Regisseurin, Plenum!

Kommt am Donnerstag von 16-18 Uhr zum gemütlich-bezaubernden Mutvilla-Tresen!

Ab 18 Uhr zeigt Mutvilla einen Film! Wir haben dazu die Regisseurin Karin Michalski zum Gespräch, Diskussion und Input eingeladen! Sie stellt ihren Film „working on it“ aus dem Jahr 2008 vor!

Regie: Karin Michalski & Sabina Baumann, D/Schweiz 2008, 50 min.

Ab 20 Uhr ist das Mutvilla-Plenum!

* Krähe = SBZ Krähenfuß, Dorotheenstraße 17, Rückseite des Hauptgebäudes der Humboldt Uni, Ostflüge

Do., 26.4.: Café in Mitte und Plenum im Prenzl Berg

Diesen Donnerstag könnt Ihr uns wie gewohnt bei unserem Café in der Krähe (Dorotheenstraße 17, S+U Friedrichstraße) besuchen, mit uns schnacken, lesen, Kaffeetrinken, rauchen und bezaubernd sein.
Um 20 Uhr pleniert Mutvilla dann im Café Morgenrot (Kastanienallee 85, U Eberswalder Straße).

Wir freuen uns auf Euch!!

Mutvilla! Café und Plenum am 19.04.

Do., 19.04.:
Unser bezauberndes Café in der Krähe (Dorotheenstraße 17, S+U Friedrichstraße) von 16 – 18 Uhr.

Und dann unser Plenum, und zwar in dern Räumen der AHA (Monumentenstraße 13, S+U Yorckstraße) um 20 Uhr!

Di., 10.04., Vortrag zur Lesbenbewegung in der DDR mit Dr. Eva Schäfer

Zwar sind bei Mutvilla nicht nur Studierende, aber die Semesterferien machen sich auch bei uns bemerkbar. Aber nun ist Mutvilla wieder back in space and time und zwar gleich mit einem fantastischen Vortrag in Zusammenarbeit mit dem FLT*I-Tresen der Krähe.
Am Dienstag, den 10.04., um 20 Uhr in der Krähe (Krähe: Dorotheenstr. 17, Uni-Gebäude, Ost-Flügel, S+U Friedrichstraße) gehts los. Geladen ist Dr. Eva Schäfer, Mitbegründerin des Unabhängigen Frauenverbandes der DDR/Ostdeutschland und wissenschaftliche Referentin für Geschlechterverhältnisse der Rosa Luxemburg Stiftung:

Frauenaufbruch ’89 – eine queer_feministische Lesart ostdeutscher Frauen- und Lesbenbewegung
 
Im Dezember 1989, also im Vorzeitalter von e-mail und Internet, kamen faktisch per Zuruf 1200 Frauen aus der ganzen DDR in die Berliner Volksbühne, um ihr lange angestautes Unbehagen über die Geschlechterverhältnisse in diesem Land zu artikulieren. Dieses politische Fest von Frauen und staatsunabhängigen Frauengruppen und was daraus folgte, gehört zu den erstaunlichen Phänomenen des gesellschaftlichen Aufbruchs in der DDR. Was trieb die Akteur_innen an und worin lag aus einer queeren Sicht ihre Besonderheit? Und mit Blick auf heute: Was können wir aus dem (auch) identitätskritischen Begründungsimpuls ostdeutscher Frauen- und Lesbenbewegung über das widerständige Handlungspotenzial von queer lernen?

Film fällt aus

Das Screening fällt heute leider aus.

Aber: das Plenum findet wie angekündigt statt. Um 20h in der Krähe.

Krähe: Dorotheenstr. 17, Uni-Gebäude, Ost-Flügel, S+U Friedrichstraße